Fachkräftesicherung

 

"Fachkräftesicherung in der Altenpflege"

Laufzeit: 1. Oktober 2015 bis 31. Dezember 2015. Ein Projekt in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen. Gefördert aus Mitteln Europäischen Union und des Landes Berlin.

Der Bedarf an Fachkräften in der Altenpflege ist unverändert hoch. Bereits aktuell ist es für Pflegeeinrichtungen schwierig ausreichend Pflegefachkräfte zu gewinnen und alle offenen Stellen adäquat zu besetzen. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit vom November 2014 erhöht sich der Bedarf an Pflegefachkräften in der Altenpflege bei einer Fortschreibung des Basisszenarios, konstante Pflegequote (Anzahl der Pflegebedürftigen pro 10.000 Einwohnerinnen und Einwohner), gleicher Anteil von Pflege durch Angehörige und gleichbleibende Relation Pflegefachkraft zu Bewohnerinnen und Bewohner bis zum Jahr 2030 im Vergleich zu 2011 um 11.800 Vollzeitstellen in Berlin.
Die Branche Altenpflege weist ein hohes Beschäftigungspotenzial auf. In dem Zeitraum von 2011 zu 2013 hat die Anzahl der Beschäftigten im Gesundheits- und Soziallwesen um 9,4 Prozent (insgesamt 185.225 Beschäftigte) zugenommen. In der Altenpflege insgesamt stieg die Anzahl der Beschäftigten um 11,1 Prozent (gesamt 55.958).
Die Altenpflege hat in Berlin eine wachsende Bedeutung, wenn es um die Sicherung einer guten Infrastruktur für die Berliner Bevölkerung geht. Gleichermaßen ist die Branche ein bedeutender Arbeitsmarkt.
Um dem hohen Bedarf der Branche Altenpflege an Fachkräften und um auch in der Zukunft ein gutes Leben im Alter in Berlin, auch bei Pflegebedürftigkeit, sicherzustellen, bedarf es vielfältiger Initiativen und Anstrengungen. Als ein Beitrag zur Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege des Bundes, fördert die Senatsverwaltung für Arbeit. Integration und Frauen das Projekt „Fachkräftesicherung in der Altenpflege“.

Das Projekt setzt sich aus vier Modulen zusammen:
I. Begleitung des Berliner Bündnisses zur Fachkräftesicherung in der Altenpflege.
Sowohl fachlich als auch organisatorisch. Durch die Förderung des Austauschs und die Vernetzung der Bündnispartnerinnen und Bündnispartner untereinander wird die Basis für gemeinsame Aktivitäten zur Sicherung des Fachkräftebedarfs gestärkt. 
II. Informations- und Transferarbeit sowie Netzwerkförderung in der Branche Altenpflege
Zur Entwicklung einer proaktiven sowie innovativen Personalarbeit in Einrichtungen der Altenpflege, Transfer und Vernetzung zwischen Vertretungen der Branche, Betriebsrätinnen und Betriebsräten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Akteurinnen und Akteuren der Arbeitsmarkt- bzw. Beschäftigungspolitik im Land Berlin und Darstellung der relevanten Förderkulisse zur Sicherung des Fachkräftebedarfs.
III. Gute Praxis in der Personalarbeit
Die zunehmend veränderten Erwartungen der künftigen Bewohnerinnen und Bewohner an Pflegeinrichtungen erfordern eine verstärkte Öffnung der Branche Altenpflege für unterschiedliche Kulturen und/oder sexuelle Identitäten. Gute Praxisbeispiele und Weiterbildungsangebote werden aufgezeigt und können als Anregung dienen.
IV. Konzeptionelle Arbeiten für eine Ausbildung in der Pflegehilfe
Das Potenzial zur Gewinnung von Pflegefachkräften wird durch eine Ausbildung in der Kranken- und Altenpflegehilfe mit landesrechtlicher Anerkennung erweitert. Im Projekt wird die Ausbildung konzipiert sowie ein erster modellhafter Durchgang begleitet und evaluiert.

Die Vorstellung des Projektes Fachkräftesicherung in der Altenpflege als Faltblatt können Sie hier herunterladen.

 

Erarbeitet wurden im Projekt zur Unterstützung der Personalentwicklung in der Branche Altenpflege verschiedene Borschüren. Die letzten Veröffentlichungen werden Ihnen im Folgenden in Kurzform vorgestellt.

 

Aktualisierungen des "Förderwegweisers Pflege, September 2015

Die aktuellen Änderungen bzw. Ergänzungen zu den Maßnahmen der Förderung des Arbeitsmarktes und der Beschäftigung für Berlin haben wir für Sie in Form eines Einlegeblatts für den Förderwegweiser Pflege zusammengestellt.
In der Übersicht sind jeweils nur die Änderungen oder Ergänzungen mit Angabe der betreffenden Seite im Förderwegweiser Pflege aufgeführt. Den vollständigen Text entnehmen Sie bitte weiterhin dem Förderwegweiser.
Die pdf-Datei können Sie hier herunterladen.

„Förderwegweiser Pflege“, 2014

 Der „Förderwegweiser Pflege,“ der im Rahmen des 

 Projektes Fachkräftesicherung in der Altenpflege

 erstellt wurde, bietet einen Überblick über die

 aktuelle Förderkulisse des Arbeitsmarktes und der

 Beschäftigung durch das Land Berlin sowie der

 Arbeitsagentur. Er beinhaltet Hinweise und

 Möglichkeiten der Unterstützungen von Aus-, Weiter-

 und Fortbildungen der Beschäftigten, aber auch zu

 Ausweitungen des Beschäftigungsumfangs.

 Den „Förderwegweiser Pflege“ können Sie hier

 herunterladen.


Beschäftigte für die Altenpflege dauerhaft gewinnen – mit Wertschätzung, Engagement und Ideen, Juni 2015
Der zunehmende Bedarf an Pflegefachkräften für die Altenpflege wird immer spürbarer. In vielen Betrieben wird es zunehmend schwieriger, frei gewordene Arbeitsplätze wieder zeitnah und adäquat zu besetzen.
Die Broschüre „Beschäftigte für die Altenpflege dauerhaft gewinnen“ beschreibt praxisorientierte Wege zur Gewinnung von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Altenpflege. Sie ist ein Angebot zur Unterstützung der Personalentwicklung und Personalgewinnung in den Betrieben der Altenpflege.
Die Broschüre können Sie hier herunterladen.


 

  Leporello „Personalentwicklung in der Pflege – 

 Betriebsräte können mitbestimmen“, Juni 2015

 In der Altenpflege ist sie besonders wichtig: die Qualifikation der

 Beschäftigten, denn sie entscheidet letztendlich über die Qualität

 der Pflege. Darüber hinaus bindet Qualifizierung die Pflegekräfte

 an das Unternehmen. Und: Qualifizierung macht ein

 Unternehmen attraktiv für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 Trotzdem wird dieses Instrument der Personalentwicklung noch

 immer viel zu wenig genutzt. Der Arbeitnehmervertretung bieten

 sich hier viele Chancen der Mitgestaltung! Den Leporello können

 Sie hier herunterladen.


 

Veranstaltungen im 2. Halbjahr 2015

Fachdialog „Altenpflege und Wirtschaftsförderung – zwei starke Partner!?“ am 17. September 2015 in Berlin.
Der Fachdialog wurde in  Kooperation mit Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH durchgeführt. Gemeinsam mit den Teilnehmenden wurde eine Zusammenarbeit von Betrieben der Altenpflege und Einrichtungen der Wirtschaftsförderung beleuchtet und diskutiert. Die Dokumentation der Veranstaltung können Sie hier herunterladen.


Veranstaltungen im 1. Halbjahr 2015

Jahrestagung des Berliner Bündnisses für Altenpflege 2015
Am 22. Juni 2015 kam das Berliner Bündnis für Altenpflege zur Jahrestagung zusammen.

 Als neue Partnerinnen und Partner im Bündnis konnten vom
 Berliner Staatssekretär für Arbeit, Boris Velter die
 Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, die Pro 
 Seniore Unternehmensgruppe für die Region Berlin und die
 Vitanas GmbH begrüßt werden.

 Die gemeinsame Vorstellung des Berliner Bündnisses Altenpflege
 mit allen Partnerinnen und Partnern finden Sie hier.

Inhaltlich befassten sich die Teilnehmenden mit der Möglichkeit und Bedeutung über ein betriebliches Gesundheitsmanagement gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen zu unterstützen und weiterzuentwickeln, um so die Beschäftigungsfähigkeit in der Altenpflege zu erhöhen. Die Dokumentation zur Veranstaltung steht auf der Internetseite: www.dienstleistungsmetropole-berlin.de zum Download bereit.

Ganzheitliche Kundenorientierung als Erfolgsfaktor in Pflegeeinrichtungen „Angehörigenfreundliche“ Pflege - Zusammenwirken von Angehörigen und professioneller Altenpflege am 21. April 2015, 14 bis 17.30 Uhr.
In dem in Kooperation mit dem Berliner Beirat für Familienfragen durchgeführten Fachdialog wurde das Zusammenwirken von professioneller Pflege und Angehörigen pflegebedürftiger Menschen näher beleuchtet. Welche Erwartungen haben Angehörige und wo ist die Grenze des leistbaren für Pflegekräfte? Die Dokumentation des Fachdialogs finden Sie hier.

 


Das Alter ist bunt – Vielfalt in der Altenpflege lebendig gestalten, Dezember 2014
Die Broschüre beschreibt die Herausforderungen und den Gewinn für Einrichtungen der Altenpflege durch die steigende Anzahl von alten und pflegebedürftigen Menschen mit einem anderen kulturellen Hintergrund und / oder bewusst gelebter sexuellen Identität. Um den Erwartungen und Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden zu entsprechen muss sich die Vielfalt der Lebensentwürfe auch bei Pflegebedürftigkeit widerspiegeln. Die Broschüre gibt Anregungen zur Verankerung einer kultursensiblen Pflege in der Altenpflege.
Die Broschüre können Sie hier herunterladen.

Die Altenpflege in Berlin – ein Report zu Situation und den Entwicklungsperspektiven der Branche, Dezember 2014
Die Zahl der Beschäftigten in der Altenpflege hat von 2011 zu 2014 um 11,1 Prozent zugenommen. Das Wachstumspotenzial der Branche bleibt weiterhin erhalten. Der Bedarf an Pflegekräften und Pflegefachkräften ist unverändert groß. Erfreulicherweise ist in den letzten drei Jahren der Anteil von Auszubildenden in der Altenpflege um ca. 15 Prozent gestiegen. Im gleichen Zeitraum jedoch haben Teilzeit- und geringfügige Beschäftigung zugenommen. Der Herausforderungen der Branche, dem Mangel an Pflegefachkräften entgegen zu wirken und die Arbeitsbedingungen zu verbessern, bestehen unverändert. 
Der Report zeigt aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Potenziale auf und kann hier heruntergeladen werden.

 

Wege in die Altenpflege – Die Bildungslandkarte   Wege in die Altenpflege - Die Bildungslandkarte

 interaktiv, Oktober 2014

 Das Berufsfeld Altenpflege bietet eine Vielzahl an 

 Möglichkeiten in der Aus- und Weiterbildung. Aufgrund der

 vielfältigen Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten haben wir die

 „Bildungslandkarte Altenpflege“ entwickelt. Sie zeigt

 Karriere- und Entwicklungswege in der Altenpflege auf. Die

 Darstellung richtet sich an interessierte Jugendliche, Eltern, Lehrkräfte oder Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger, die die Branche als Berufsfeld kennenlernen und sich einen Überblick über Berufswege verschaffen wollen. Neben einer gedruckten Version und einer pdf- Datei steht Ihnen seit Kurzem auch die interaktive Bildungslandkarte unter www.pflegebildungslandkarte.de zur Verfügung.

 

   

Die Qualitäts- und Qualifizierungsoffensive für Fachkräftesicherung in der Altenpflege
„Für ein gutes Leben im Alter in Berlin“ & „Berliner Bündnis für Fachkräftesicherung in der Altenpflege“

 Landesinitiative AltenpflegeDilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und 

 Frauen des Landes Berlin ruft zur Bildung des

 „Berliner Bündnis für Fachkräftesicherung in der

 Altenpflege“ auf! Mit der Gründung des Bündnisses,

 an dem zentrale Partnerinnen und Partner aus der

 Pflege beteiligt werden, startet die Qualitäts- und

 Qualifizierungsoffensive für Fachkräftesicherung in

 der Altenpflege „Für ein gutes Leben im Alter in

 Berlin“ mit neuer Schubkraft!

 

Diese knüpft unmittelbar an dem bereits erfolgten Start der Landesinitiative in 2011, der Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege 2012-2015 des Bundes und dem Programm „Berlin Arbeit“ der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen an.

Rolle der Bündnispartnerinnen und -partner wird es sein, die einzelnen Bausteine der Landesinitiative aktiv zu begleiten und zu deren Umsetzung beizutragen.


Die fünf Bausteine der Qualitäts- und Qualifizierungsoffensive für Fachkräftesicherung in der Altenpflege „Für ein gutes Leben im Alter in Berlin“, die das Bündnis aktiv begleiten und zu deren Umsetzung beitragen, sind:

1. Die Attraktivität der Arbeit steigern
2. Vielfalt der Lebensentwürfe in Berlin erfordert ein adäquates Angebot in der 

    Altenpflege
3. Potenziale heben – Nachqualifizierung ermöglichen
4. Die Attraktivität der Ausbildung steigern! Ausbildung in der Pflege tut gut!
5. Weiterentwicklung der Pflegeberufe – Fachkräfte sichern- durch

    Aufstiegsorientierung und Qualifizierung

 

Nähere Informationen finden Sie auch auf unserer Projektwebseite: http://www.dienstleistungsmetropole-berlin.de/de/landesinitiative-altenpflege.html

 

 

 

Karriere in der Pflege

Laufzeit 01.02.2013-31.12.2014. Projektträger in dem Projekt ist das Berufsfortbildungswerk GmbH (bfw). Das Projekt „Karriere in der Pflege“ wird im Rahmen der Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ gefördert, die Konzepte zur Erhöhung der Erwerbschancen von Frauen unterstützt.
Das Programm wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie des Europäischen Sozialfonds (ESF).
Das Gesundheits- und Sozialwesen ist eine Wachstumsbranche. Besonders die Altenpflege zeigt enorme Beschäftigungspotenziale. Bis 2030 wird der Fachkräftebedarf an Altenpflegerinnen und Altenpflegern um fast 50 % zunehmen . Daher sind bereits heute innovative Personalentwicklungsmaßnahmen gefragt, die das eigene Personal binden, attraktiv für Beschäftigte sind und um den Bedarf an Fachkräften künftig decken zu können. Die Altenpflege ist eine Frauen dominierte Branche. In Berlin beträgt der Anteil der Frauen in der Altenpflege knapp 77 %.  Dieser große Anteil weiblicher Beschäftigter findet jedoch keine verhältnismäßige Entsprechung in Leitungspositionen. Allerdings hängt die maßgebliche Attraktivität eines Berufs entscheidend mit den persönlichen Entwicklungschancen und damit einhergehend mit den Aufstiegsmöglichkeiten der Beschäftigten zusammen. Nähere Informationen zum Projekt finden Sie hier.


„Motor Mentoring – neue weibliche Fach- und Führungskräfte für die Zukunft der Automotive-Industrie in Thüringen“
Ein Projekt der Wert.Arbeit, Berlin in Kooperation mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie Thüringen und der IG Metall Westthüringen. Das Projekt wurde finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums des Innern im Rahmen der „Fachkräfteinitiative in ostdeutschen Zukunftsfeldern“. Laufzeit: 1.10.2010 – 30.6.2012

Die Sicherung des Fachkräftenachwuchses ist für viele Zukunftsbranchen in den ostdeutschen Bundesländern eine zentrale Herausforderung. Ohne qualifiziertes Personal ist eine positive, gewinnbringende Entwicklung der dort ansässigen wissens- und technologiegeprägten Wirtschaft nicht denkbar. Dies gilt in besonderem Maße für die Automotive-Branche in der Region Westthüringen, einer Wachstumsbranche mit hohem Beschäftigungspotenzial. Um den derzeitigen und künftigen Bedarf an Fachkräften zu sichern, ist es geboten, verstärkt auch weiblichen Beschäftigten eine gute Berufsperspektive in der Automotive-Branche zu eröffnen. Das Projekt  hat das Ziel, junge Frauen in Thüringen für eine Ausbildung/ Qualifizierung in den zukunftsfähigen Berufen dieser Branche zu gewinnen und im Dialog mit erfahrenen Beschäftigten über gute Arbeitsbedingungen zu beraten, die eine attraktive Perspektive für Fachkräfte in Thüringen bieten. Um Praxisnähe und eine gute Verankerung in der Region zu gewährleisten, wird das Projekt in Kooperation mit der IG Metall Westthüringen sowie dem Landesministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technik (TMWAT) durchgeführt.

 

Abschlussveranstaltung »Doppelte Chance! Weibliche Fachkräfte für die Zukunft der Automotive-Branche in Thüringen« am 17. April 2012. Frauen steuern Richtung Zukunft. In Thüringen. Wo sonst. Unter diesem Motto haben wir vor gut einem Jahr unter dem Dach der  „Fachkräfteinitiative in ostdeutschen Zukunftsfeldern“ ein Projekt zu Perspektiven weiblicher Fach- und Führungskräfte für die Zukunft der Automotive-Branche in Thüringen gestartet. Viele spannende Begegnungen und Gespräche haben stattgefunden. Wir haben festgestellt: Es gibt eine große Aufgeschlossenheit gegenüber dem Thema. Vielen ist bewusst, dass die notwendigen Innovationen für eine nachhaltige und innovative Branche dann am besten gelingen, wenn alle Talente in Thüringen dafür gewonnen werden – insbesondere auch die der jungen und berufserfahrenen Frauen der Branche, die in Thüringen traditionell (noch) stärker vertreten sind. Die offene Frage ist: Wie gelingt es, den Frauen diese Chance nahe zu bringen und ihre Qualifikationen auf allen Ebenen zu nutzen, auch in Führungspositionen? Darüber wurde auf der Abschlussveranstaltung diskutiert. Die Dokumentation der Veranstaltung können Sie hier downloaden.